“ Wo betten wir heute unser Haupt zur Nacht, Teuerste?
Im Atlantikzimmer, von Bullauge-Fenster umgeben?
Im Kafka-Zimmer, wo die Wände mit dunklen,
ausrangierten Türen getäfelt sind, den Weg in seltsame
Träume zu öffnen?
Nein, das “Achterndeck” soll es sein, die Kemenate
unterm Dachboden, die mit dem schwebenden Bett, der Schiffsleuchte
und dem Hirschgeweih.Als Gäste genießen wir schließlich
die freie Wahl der Zimmer. ..."
Thomas Wolff, Frankfurter Rundschau